In der vierten Generation: unsere Firmenchronik

Erfahrung, Zuverlässigkeit und Kompetenz

1935    

Der Fuhrunternehmer Karl Friedrichson beginnt mit der Überführung Verstorbener.

1955

Sein Sohn Hellmut Friedrichson übernimmt den Betrieb.

1964

Ausbau zum Bestattungsuntnehmen.

1969

Die ersten Werkverträge mit Städten und
Gemeinden zur Übernahme von Grabmachertechnik und Bestattungs-durchführungen werden geschlossen.
Eröffnung einer Filiale in Rottenburg a.N.

1972

Übergabe der Rottenburger Filiale an Sohn Rolf Friedrichson, der diese nun als eigenständiges Unternehmen weiterführt.

1983

Sohn Frank Friedrichson tritt in das Horber Unternehmen ein. Eröffnung der Filiale in Sulz am Neckar in den ehemaligen Räumen des Bestattungsunternehmens Dittmann.

1987   

Das Unternehmen zieht in den Neubau in die Mühlener Strasse um. Inbetriebnahme der eigenen klimatisierten Aufbewahrungsräume im Hause.

1989

Frank Friedrichson legt die Prüfung zum geprüften Bestatter vor der Handwerkskammer München ab. Dem Unternehmen wird das Fachzeichen des Bundesverbandes verliehen.

1990

Frank Friedrichson wird Dozent und Prüfer für die Ausbildung zum geprüften Bestatter vor der Handwerkskammer München. Umstellung auf EDV im Hause und Beginn der Herstellung von Trauerdrucksachen.

1993

Frank Friedrichson wird Juniorensprecher des Bestatterverbandes Baden-Württemberg.

1997

Frank Friedrichson wird zum 2. Beisitzer des Bestatterverbandes Baden-Württemberg gewählt.

1999

Frank Friedrichson übernimmt das Unternehmen.

2000   

Frank Friedrichson wird zum 2. Vorsitzenden des Bestatterverbandes Baden-Württemberg gewählt.

2002

Frank Friedrichson legt die Prüfung zum Bestattermeister vor der Handwerkskammer Würzburg ab. Er ist somit der erste Bestattermeister der Landkreise Freudenstadt und Rottweil.

2004

Friedrichson Bestattungen wird Ausbildungsbetrieb.

2005

Frank Friedrichson wird stellv. Landesinnungsmeister der neu gegründeten Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg.

2006

Einrichtung des hauseigenen
Abschiedsraumes im Horber Institut.

2007

Friedrichson Bestattungen wird die Ehrenurkunde des Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. als Ausbildungsbetrieb des Landessiegers verliehen. Beim anschließenden Bundeswettbewerb der Landessieger belegt die Auszubildende Alexandra Vogt den vierten Platz.
Die Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg verleiht Frank Friedrichson die silberne Ehrennadel.

2008

Mit Julia Friedrichson beginnt die vierte Generation nach bestandenem Abitur die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft im befreundeten Institut
"Pietät Hiebeler" in Heidelberg.

2011

Mit Patrick Friedrichson, der 2010 die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft abgeschlossen hat, tritt der Schwiegersohn des Inhabers in das Familienunternehmen ein.

Julia Friedrichson schließt die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft erfolgreich als Landessiegerin der Handwerkskammern ab.

Beim Bundesleistungswettbewerb der Landessieger erreicht Julia Friedrichson den zweiten Platz.